
ATLASTHERAPIE
IN LEIPZIG
Integrative Atlaskorrektur ganzheitlich betrachtet.
ATLAS-THERAPIE
Ergänzung zur Chiropraktik
Die Atlastherapie ist eine spezielle Form der manuellen Medizin, bei der ganz gezielte, sorgsame Impulse auf den ersten Halswirbel (Atlas) ausgeübt werden.
Ziel ist es, Fehlstellungen oder Blockaden im Bereich des Atlas zu korrigieren und dadurch eine positive Wirkung auf das gesamte Bewegungs- und Nervensystem zu erzielen.
In unserer Praxis wird die Atlastheapie im Rahmen der Chiropraktik durchgeführt. Dabei werden sowohl Kinder als auch Erwachsene behandelt.

WARUM ATLASTHERAPIE?
Kleiner Wirbel, große Wirkung!
Die Atlastherapie wirkt auf das vegetative Nervensystem, das Gleichgewicht, die Muskelspannung, das Schmerzempfinden sowie auf die Wahrnehmung und Motorik.
Sie kommt ohne Medikamente oder Geräte aus und wird häufig bei Beschwerden wie Nacken- und Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Schwindel, Tinnitus, Kiefergelenksproblemen und anderen funktionellen Störungen eingesetzt. Da der Vagusnerv als Hauptnerv des Parasymathikus in der Nähe des Atlas verläuft, kommt der Atlasblockierung eine besondere Bedeutung zu, dann darüber kann die Signalleitung in die entsprechende Organregion gestört sein.
Ist der Selbstheilungs- oder Erholungsnerv in seiner Aktivität beeinträchtigt, kann sich der Körper nicht mehr ausreichend erholen. Es können aber auch Fehlhaltungen wie bei einer Skoliose, falscher Biss oder Kiefergelenksfehlstellungen sein, die den Atlas aus seinem Lot ziehen.
Medizinische Kompetenz
Unsere Expertise in der Atlastherapie
Unsere besondere Stärke liegt in der integrativen Betrachtung des Atlas im Zusammenspiel mit dem gesamten Körper. Wir verbinden fundierte chiropraktische Techniken mit einem ganzheitlichen Verständnis für funktionelle Zusammenhänge zwischen Nervensystem, Bewegungsapparat und inneren Organen.
Dabei legen wir großen Wert auf eine präzise Diagnostik, eine ausführliche Anamnese sowie eine individuell abgestimmte Behandlung.
Unsere Atlastherapie erfolgt mit sanften, gezielten Impulsen und orientiert sich stets an den Ursachen der Beschwerden – nicht nur an den Symptomen. Durch kontinuierliche Fortbildungen und langjährige praktische Erfahrung gewährleisten wir eine sichere, effektive und nachhaltige Behandlung für Kinder und Erwachsene.

DIE BLOCKADE
DES ERSTEN HALSWIRBEL
Das Zusammenspiel der einzelnen Systeme genau betrachten.
Gerade in der Atlastherapie ist es unerläßlich genau zu analysieren, warum es zu einer Blockade des ersten Halswirbels gekommen ist.
So können strukturelle darunterliegende Fehlstellungen wie bei einer Beinlängendifferenz oder Skoliose dafür verantwortlich sein.
Ebenso können Fehlregulationen in Organen wie Herz, Lunge, Magen, Leber oder Darm, die über den Vagusnerv versorgt werden Einfluß auf die Atlasstellung nehmen.
Darüber hinaus ist der enge Zusammenhang zwischen Atlas- und Kieferfehlstellung mit persönlichen psychoemotionelen Themen bekannt. Daher ist uns eine Anamnese vor jeder Behandlung sehr wichtig.
Wie hilft die Therapie des ersten Halswirbel?
ZIELE UND WIRKUNG DER ATLASTHERAPIE
Das Ziel der Atlastherapie ist es, Dysfunktionen des ersten Halswirbels (Atlas) zu korrigieren, um eine fehlerhafte Informationsverarbeitung zwischen Gehirn und Körper zu verbessern und krankhafte Zustände zu lindern oder zu beheben.
Die Korrektur des Atlas, also des ersten Halswirbels, kann auf verschiedene Weise das Nervensystem beeinflussen:
Druckentlastung auf Nervenbahnen und Gefäße: Eine Fehlstellung des Atlas kann den Durchgang zwischen Wirbelkanal und Foramen magnum an der Schädelbasis verengen. Dadurch können das Rückenmark, Hirnnerven, Nervenfurchen und Blutgefäße unter Druck geraten. Die Atlaskorrektur kann diese Kompression reduzieren, sodass die Übertragung elektrochemischer Impulse entlang des Rückenmarks und die Versorgung des Gehirns mit Sauerstoff wieder verbessert werden.
Wiederherstellung des Flusses von Gehirn-Rückenmarksflüssigkeit: Durch die Korrektur kann auch der Fluss und der Druck der Liquorflüssigkeit (Hirn-Rückenmarksflüssigkeit) normalisiert werden, in der das Nervensystem eingebettet ist.
Linderung von Nervenkompressionen: Die Atlasfehlstellung kann Druck auf verschiedene Hirnnerven ausüben (z.B. Vagusnerv, Glossopharyngeus-Nerv), was zu unterschiedlichen Beschwerden führen kann. Nach der Korrektur werden diese Nerven oft entlastet, was Symptome wie Schwindel, Ohrgeräusche, Schluckstörungen oder Verdauungsprobleme verbessern kann.
Regulation des vegetativen Nervensystems: Das vegetative (autonome) Nervensystem, das viele Körperfunktionen steuert, kann durch eine Fehlstellung des Atlas gestört werden. Eine Korrektur kann dazu führen, dass das vegetative Nervensystem wieder ins Gleichgewicht kommt, was sich positiv auf Körperhaltung, Muskeltonus, Drüsenaktivität und innere Organe auswirkt.
Reduktion von Schmerzen und Funktionsstörungen: Durch die Entlastung von Nerven und die Verbesserung der Körperstatik können chronische Schmerzen, Bewegungseinschränkungen und andere nervenbedingte Symptome gelindert werden.
Insgesamt bewirkt die Atlaskorrektur eine Entlastung des Nervensystems, verbessert die Nervenfunktion und kann zahlreiche Symptome lindern, die durch eine Fehlstellung des ersten Halswirbels entstehen können.
BEHANDLUNG
Wann empfehlen wir eine Behandlung des Atlas?
Die Therapie kann bei verschiedenen Beschwerden eingesetzt werden, wie Kopf- und Nackenschmerzen, Tinnitus, Schwindel oder auch bei stress- und verspannungsbedingten Problemen.
Sie wirkt regulativ auf das Nervensystem und kann die Bewegungsabläufe sowie die Körperhaltung verbessern.
Die Behandlung ist in der Regel schmerzfrei, wenig invasiv und wird oft in Kombination mit anderen Therapien, bzw. im Rahmen einer chiropraktischen Behandlung eingesetzt.
FALLBEISPIEL
Schwindel - Atlasfehlstellung als Ursache
Eine 25-Jährige Patientin stellte sich mit starker Schwindelsymptomatik in unserer Praxis vor. Der Schwindel trat erstmalig nach langer Überkopfarbeit auf. Die Patientin gab an, dass sie die Woche zuvor die Decken Ihrer Wohnung gestrichen habe und hierbei über Stunden nach oben geblickt hat. Die Symptoatik war vorallem bei der Vorneige des Kopfes sehr präsent.
Da die Ursachen für Schwindel mannigfaltig sein können, ist es wichtig zuvor eine ausführlich Anamnese zu erheben und auch mögliche Differnzaildignosen, durch aussagekräftige Testungen, auszuschließen. Besonders wert wird hierbei auf die Sicherheitstestung der Halswirbelsäule gelegt, somit können vaskuläre Pathologien und knöcherne Insatbilitäten weitesgehend ausgeschlossen werden. Bei der funktionelle Untersuchung der Halswirbelsäule, inklusiver der Kopfgelenke, welche durch Atlas und Axis gebildet werden (erster und zweiter Halswirbel) zeigte sich eine Fehlstellung des ersten Halswirbels (Atlas).
Durch einen sanften Impuls konnte diese Dysfunktion aufgelöst werden. Danach erhielt die Pateintin noch aktiver Kräftigungsübungen für die obere Halswirbelsäule, um das Behandlungsergbnis langfristig zu stabilsieren. Der Atlas ist ein zentrales Bindeglied zwischen Kopf und Wirbelsäule. In seiner Umgebung befindet sich ein dichtes Nervengeflecht, das unter anderem die Steuerung des Gleichgewichts und der Muskelspannung übernimmt. Eine Fehlstellung des Atlas kann zu einer Kompression oder Irritation dieser Nerven führen, wodurch falsche Signale an das Gehirn gesendet werden und Schwindel entstehen kann.
Durch die Korrektur des Atlas werden diese Nerven entlastet, der Informationsfluss zwischen Körper und Gehirn normalisiert sich und das Gleichgewichtssystem kann wieder korrekt arbeiten.

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